Enttäuschender Saisonabschluss für unsere 2. Bundesliga Herren. Mit dem Ziel, sich noch einen Platz im Aufstiegsplayoff zu sichern, ging unsere Mannschaft in die letzte Spielrunde. Gegen den späteren Herbstmeister aus Bozen zeigte man zwar eine gute Leistung, konnte der Überlegenheit des Gegners aber nicht genug entgegensetzen und musste sich mit 0:3 geschlagen geben.
Im Spiel gegen Münzbach trat unsere Mannschaft in den ersten beiden Sätzen als spielbestimmende Mannschaft auf. Im Laufe der Partie kam man jedoch immer weniger mit den kurz gespielten Bällen der Gegner zurecht und es schlichen sich immer wieder kleine Fehler ein. Am Ende stand auch hier eine 0:3-Niederlage zu Buche.
Dadurch rutscht man auf den 9. Tabellenrang zurück – punktegleich mit dem 6. Rang. Nach einem insgesamt soliden Start in die Saison bleibt das Aufstiegsplayoff somit denkbar knapp außer Reichweite. Im Frühjahr geht es für unsere Herren im unteren Playoff darum, den Klassenerhalt zu sichern.
„Wir konnten uns heute leider nicht für eine wirklich tolle bisherige Saisonleistung als Aufsteiger belohnen. Es ist natürlich bitter, das Ziel, in die Plätze der Bonuspunkte zu kommen, knapp nicht erreicht zu haben. Im zweiten Teil der Saison wollen wir beweisen, dass wir in die zweitbeste Liga Österreichs gehören“, blickt Trainer Markus Plank auf eine gute Herbstsaison zurück.
Unsere „Zweite“ ist Herbstmeister!
Auswärts in Ulrichsberg traf unsere „Zweite“ auf die bislang ungeschlagenen Männer aus Ottensheim. In einer zunächst ausgeglichenen Partie kam es aufgrund einer Verletzung zu einer ungewohnten Situation: Die Gegner mussten das Spiel zu viert fortsetzen. Nachdem sich unsere Männer zunächst an die neue Situation gewöhnen mussten, gelang es schließlich, die Partie mit 3:2 für sich zu entscheiden.
Gegen die Gastgeber aus Ulrichsberg ließ unsere Mannschaft nichts anbrennen und setzte sich souverän mit 3:0 durch. Damit steht unsere „Zweite“ nach einer starken Herbstsaison an der Tabellenspitze und will im Frühjahr um den Aufstieg kämpfen.
Fotocredit: Jasmin Preslmayr
